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	<description>Die Ausweitung des Kunstraums ins Digitale</description>
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		<title>TweetUp im Bonner Kunstmuseum</title>
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		<pubDate>Wed, 22 May 2013 10:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gastbeitrag von Martina Wallner. Sie hat Germanistik, Pädagogik und Ethnologie an der Universität Trier studiert, ist seit 1999 als freie Lektorin tätig und gründete 2009 “Rheinlektorat”. Premiere – nicht nur für das Bonner Kunstmuseum, sondern auch für mich. Der Sprung ins &#8230; <a href="http://openmuseum.de/tweetup-im-bonner-kunstmuseum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Gastbeitrag von Martina Wallner. Sie hat Germanistik, Pädagogik und Ethnologie an der Universität Trier studiert, ist seit 1999 als freie Lektorin tätig und gründete 2009 “<a href="http://www.rheinlektorat.de/">Rheinlektorat</a>”.</em></p>
<div id="attachment_436" class="wp-caption alignleft" style="width: 316px"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/59e45a90bd6c11e281d622000a1f975c_6.jpg"><img class="size-full wp-image-436" alt="59e45a90bd6c11e281d622000a1f975c_6" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/59e45a90bd6c11e281d622000a1f975c_6.jpg" width="306" height="306" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="http://instagram.com/p/ZVftv3M8_W/">Quelle: @hobbbes</a></p></div>
<p>Premiere – nicht nur für das Bonner Kunstmuseum, sondern auch für mich. Der Sprung ins kalte Wasser? Für mich irgendwie schon; hatte ich doch bisher erst einmal die Gelegenheit gehabt, über ein kulturelles Ereignis zu twittern (Beethovenfest 2012). Doch die Ausstellung “HEIMsuchung – Unsichere Räume in der Kunst der Gegenwart”, die noch bis zum 25.08.2013 gezeigt wird, war vom Organisator dieses TweetUps – Dr. Helge David (TEXT-RAUM / openmuseum.de) – großartig gewählt und so fiel es den Zuhörenden, die zugleich auch Schauende und Schreibende waren und auch sein mussten, nicht schwer, Tweets zu produzieren, die den Mitlesenden am Bildschirm auch etwas “boten”.</p>
<div id="attachment_440" class="wp-caption alignleft" style="width: 609px"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/Download.jpg"><img class="size-full wp-image-440" alt="Quelle: @wkathe" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/Download.jpg" width="599" height="450" /></a><p class="wp-caption-text"><a href="https://twitter.com/wkathe/status/334910337461653505">Quelle: @wkathe</a></p></div>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/tweet-tina.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-432" alt="tweet tina" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/05/tweet-tina-300x143.jpg" width="300" height="143" /></a></p>
<p>Denn wer an diesem Abend mitlas und auf diesem Wege von “schreienden Schränken”, “geräuschvollen Spiegelkabinetten” und von “Häusern mit schauerlicher Gemütlichkeit” erfuhr, dessen Neugier dürfte geweckt sein, sich diese Ausstellung auch mal ganz analog anzusehen. Denn, und das ist vielleicht auch das große Missverständnis, das die digitale Welt der TweetUps unter Nichtkennern und Skeptikern umweht: Der TweetUp im Museum kann und will den Besuch des Museums nicht ersetzen! Der TweetUp ist quasi eine neue Form der Berichterstattung: sehr unmittelbar und sehr persönlich. Tweets, die das Kunsterleben eines einzelnen Individuums greifbar machen und somit immer nur einen Ausschnitt des Ganzen vermitteln, werden nicht dazu führen, dass ein Mitlesender glaubt, er kenne die Ausstellung nun ausreichend, um über diese sprechen zu können. Vielmehr wird ein interessierter, kulturbegeisterter Mitlesender – und wer, wenn nicht so jemand, sollte es sein, der an einem Mittwochabend dem Hashtag “HEIMsuchung” folgt – durch die Güte der Tweets hoffentlich so inspiriert, dass er sich bei nächster Gelegenheit aufmacht, um die “Unsicheren Räume der Gegenwartskunst” selbst zu entdecken und “emotional zu erfahren”. Der TweetUp “vermittelt” also nur das Bedürfnis, etwas selbst erfahren zu wollen. Und das ist, wenn man es nicht im Sinne des Volksmundes versteht, schon fast romantisch zu nennen.</p>
<p>Eine zu verklärte Sicht auf die Wirkmächtigkeit von TweetUps? Vielleicht ja – vielleicht nein. Aber mit einem bin ich mir sicher: Mein erster TweetUp im Museum wird ganz sicher nicht mein letzter gewesen sein.</p>
<p>Martina Wallner (<a href="https://twitter.com/Rheinlektorat">@Rheinlektorat</a>)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Twisit the Museum: TweetUp im Kunstmuseum Bonn #HEIMsuchung</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 07:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 15. Mai 2013, findet im Kunstmuseum Bonn ab 18:30 Uhr ein TweetUp statt. Ein TweetUp? Ein TweetUp ist ein verabredetes Zusammentreffen von twitternden Menschen in einem Museum oder einer anderen Kultureinrichtung. Zu einer Führung wird dann unter einem &#8230; <a href="http://openmuseum.de/twisit-the-museum-tweetup-im-kunstmuseum-bonn-heimsuchung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 15. Mai 2013, findet im Kunstmuseum Bonn ab 18:30 Uhr ein TweetUp statt. Ein <a href="http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/twittern-im-museum-von-tweet-zu-tweet-11955646.html">TweetUp</a>?</p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Flyer-Foto.jpg"><img class=" wp-image-400 alignleft" alt="Flyer-Foto" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Flyer-Foto.jpg" width="200" /></a>Ein TweetUp ist ein verabredetes Zusammentreffen von twitternden Menschen in einem Museum oder einer anderen Kultureinrichtung. Zu einer Führung wird dann unter einem gemeinsamen &#8220;Hashtag&#8221; [gemeint ist das auch unter dem Telefonkonferenznamen "Rautezeichen" bekannte Symbol: #] getwittert, was die Smartphones hergeben. Wer diesem Hashtag dann über twitter folgt, kann alle Kurzberichte mitlesen, die getwitterten Bilder betrachten und sich von außen via twitter in die Diskussion einschalten. Es ist dann ein wenig so, als sei man selbst dabei. Die Ausstellung erweitert sich über den musealen Raum hinaus in die sozialen Netzwerke twitter, facebook, Instagram, Pinterest, flickR &#8230;</p>
<p><strong>TweetUp im Kunstmuseum Bonn: #HEIMsuchung</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-kmb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-408" alt="logo kmb" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/logo-kmb.jpg" width="85" height="55" /></a></p>
<p>Am Mittwoch, den 15. Mai 2013, heißt uns das Kunstmuseum Bonn ab 18:30 Uhr zu einem TweetUp willkommen, den ich mit dem Museum organisiere. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung per E-Mail tweetup[ät]openmuseum.de oder über twitter an <a href="https://twitter.com/">@openmuseum_de</a> oder an <a href="https://twitter.com/">@helge_david</a>. Getwittert wird unter dem Hashtag <strong>#HEIMsuchung </strong>.. Freie Plätze werden am Mittwoch im Museum vergeben.</p>
<h1>HEIMsuchung. Unsichere Räume in der Kunst der Gegenwart</h1>
<p>Das Kunstmuseum Bonn wird beim TweetUp die Ausstellung <a href="http://www.kunstmuseum-bonn.de/nocache/ausstellungen/vorschau/info/ex/heimsuchung-1614/">HEIMsuchung </a>vorstellen, die vom 9. Mai bis zum 25. August 2013 gezeigt wird. Die Kuratoren  führen uns durch &#8220;Unsichere Räume in der Kunst der Gegenwart&#8221;.</p>
<div id="attachment_403" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/HEIMsuchung_ReynoldReynolds_Burn.jpg"><img class="size-medium wp-image-403   " title="Reynold Reynolds und Patrick Jolley, Burn, 2002 Videoinstallation, übertragen von 16mm, 10 min" alt="HEIMsuchung_ReynoldReynolds_Burn" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/HEIMsuchung_ReynoldReynolds_Burn-300x201.jpg" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">© Reynold Reynolds und Patrick Jolley, Burn, 2002. Videoinstallation, übertragen von 16mm, 10 min</p></div>
<p>Arbeiten von 21 zeitgenössischen Künstlern führen uns an Orte, an denen das traute Heim brüchig wird, an denen das UnHEIMliche verunsichert. Die schützenden Mauern des Zuhause stehen einer krisenhaften Subjekterfahrung der Moderne gegenüber.</p>
<p>Die gezeigten künstlerischen Positionen – Filme, Fotos, Objekte und begehbaren Räume – lassen sich auch im Kontext der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Post-Privacy">Post-Privacy</a> Debatte im Internet deuten. Das HEIM hat die Rolle als Schutzraum des Individuums verloren, zugleich posten wir über twitter, facebook und eine Unzahl weiterer sozialer Netze unsere Befindlichkeit, unser Essen, unseren Ärger, Nettigkeiten, unsere sämtliche Privatheit freiwillig in die digitale Öffentlichkeit. Wenn wir die individuelle Ausstellungserfahrung mit unseren sozialen Netzen teilen und den Raum des Kunstmuseums ins Digitale erweitern, wird der TweetUp also für einen Abend selbst Teil der Ausstellung.</p>
<div id="attachment_405" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Larson_Deep-North-kitchen1.jpg"><img class="size-medium wp-image-405 " alt="Chris Larson, Deep North  (Kitchen), 2008 C-Print, 91,4 x 91,4 cm, HD Video übertragen auf DVD/HD, 7:21 min  Courtesy magnus müller temporary, Berlin" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/04/Larson_Deep-North-kitchen1-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Chris Larson, Deep North (Kitchen), 2008<br />C-Print, 91,4 x 91,4 cm, HD Video übertragen auf DVD/HD, 7:21 min. Courtesy magnus müller temporary, Berlin</p></div>
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		<title>Touchscreen XXL, M oder S? Technik im Museum</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2013 12:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Big picture? oder Less is more? Im fernen Cleveland Art Museum ist seit kurzem die App für das IPad ArtLense im Einsatz und eine gut 12 Meter lange Touchscreenwand Gallery One. Besucher können mit einem eigenen iPad oder einem im &#8230; <a href="http://openmuseum.de/touchscreen-xxl-m-oder-s-technik-im-museum/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Big picture? oder Less is more? Im fernen <a href="http://www.clevelandart.org/">Cleveland Art Museum</a> ist seit kurzem die App für das IPad <a href="http://www.clevelandart.org/artlens">ArtLense</a> im Einsatz und eine gut 12 Meter lange Touchscreenwand <a href="http://www.clevelandart.org/galleryone">Gallery One</a>. Besucher können mit einem eigenen iPad oder einem im Museum ausgeliehenen das Museum durchschreiten. Die App erkennt die Bilder und zeigt Deteils und zusätzliche Informationen zum Bild. Per iPad können Lieblingesbilder oder Kuriosa direkt in die bekannten Social Networks gepostet werden. Zudem lassen sich eigene Touren zusammenstellen, die wiederum auch auf dem Touchscreen XXL der Gallery One abrufen lassen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Gc_GtVvzO4A?rel=0" height="360" width="640" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Gallery One hat noch viel mehr zu bieten. Hier sind 3.500 digitale Exponate abrufbar. Sie sind nach Themen, Material und historischen Epochen geordnet. Ein ganzes Museum auf einer Wand. Für den einen klingt das nun nach dem Untergang des Abendlandes, andere wiederum freuen sich über jedes Gadget im Museum.</p>
<p>Wieviel Touchscreen braucht ein Museum?</p>
<p><span id="more-357"></span> Sind 12 Meter HighTech eine Investition in die Zukunft der Museen? Oder wird die Hardware verschwinden, wie <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1966353/">Peter Glaser</a> es visionär voraussagt? Die Lebenszyklen von Hardware-Ausstattungen sind in jedem Fall begrenzt. Was hier vor wenigen Jahren noch State-of-the-art war, ist heute vielleicht schon selbst Museumsobjekt. Digitale Daten lassen auch von kleinen Geräten abrufen. Und diese kleinen Geräte bringen die Besucher selber mit: Das Smartphone in Hand- oder Hosentasche lässt sich durch Museen einsetzen und verursacht keine Kosten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_4166.jpg"><img class=" wp-image-361 aligncenter" alt="IMG_4166" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/02/IMG_4166.jpg" width="463" height="463" /></a></p>
<p>Und lenkt ein Smartphone oder Tablet im Museum nicht eher von den Exponaten ab? <a href="http://weneverlookup.tumblr.com/">WE NEVER LOOK UP</a> als kulturelles Phänomen lässt sich natürlich auch im Museum beobachten. Aber hier wie im gedruckten Katalog oder Museumsführer, beim Audioguide oder der persönlich menschlichen Führung durch ein Museum kommt es auf die inhaltliche Qualität des Mediums an, wie wir ein Kunstwerk betrachten. Guter digitaler Inhalt führt im jeden Fall auf das Exponat zu und ermöglicht Entdeckungen am Kunstwerk selbst. Das funktioniert am 3,5 Zoll Bildschirm eines Smartphones genau wie an einem 12 Meter Touchscreen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Burger für Bürger oder die Frage nach dem Original</title>
		<link>http://openmuseum.de/der-burger-fur-burger-oder-die-frage-nach-dem-original/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 12:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[Andy Warhol]]></category>
		<category><![CDATA[Burger]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Andy Warhol isst einen Burger. Durch die Performance entsteht ein Kunstwerk. Der Burger wird zum Original: ein Objet Trouvé, ein Readymade in Duchampscher Tradition. Der Burger wird zu einem echten Andy Warhol. Ein Kunstwerk, das aufgegessen wird und zugleich weiter &#8230; <a href="http://openmuseum.de/der-burger-fur-burger-oder-die-frage-nach-dem-original/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Andy Warhol isst einen Burger.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/eChaxl-9pvg" frameborder="0" width="480" height="360"></iframe></p>
<p>Durch die Performance entsteht ein Kunstwerk. Der Burger wird zum Original: ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Objet_trouv%C3%A9">Objet Trouvé</a>, ein <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Readymades_of_Marcel_Duchamp">Readymade</a> in Duchampscher Tradition. Der Burger wird zu einem echten Andy Warhol. Ein Kunstwerk, das aufgegessen wird und zugleich weiter besteht.</p>
<p>Denn Warhol wäre nicht Warhol, wenn das Original als Medium nicht unendlichfach verfügbar wäre − damals als Film über TV-Stationen, heute als digitale Kopie bei YouTube, Vimeo oder sonstwo.</p>
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		<title>Videos im Museum: Möbel, Mechanik, Motion</title>
		<link>http://openmuseum.de/videos-im-museum-mobel-mechanik-motion/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:39:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Metropolitan Museum of Art]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Ausstellung &#8220;Extravagant Inventions. The Princely Furniture of the Roentgens&#8221; zeigte das Metropolitan Museum of Art in New York vom 30. Oktober 2012 bis zum 27. Januar 2013 vollendete Möbelkunst von Abraham Roentgen (1711−93) und seinem Sohn David Roentgen &#8230; <a href="http://openmuseum.de/videos-im-museum-mobel-mechanik-motion/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>In der Ausstellung &#8220;Extravagant Inventions. The Princely Furniture of the Roentgens&#8221; zeigte das Metropolitan Museum of Art in New York vom 30. Oktober 2012 bis zum 27. Januar 2013 vollendete Möbelkunst von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abraham_Roentgen">Abraham Roentgen</a> (1711−93) und seinem Sohn <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Roentgen">David Roentgen</a> (1743−1807). Die Kabinette und Kunsttischlereien wirken in ihrer Intarsienkunst und unerschöpflichen Details als feinsinnige Kunstwerke, die dem Auge und der Phantasie eine unendliche Schaufläche der Entdeckerlust bieten.</p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/Roentgens_featured.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-310" title="Roentgens_featured" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/Roentgens_featured.jpg" alt="" width="481" height="334" /></a></p>
<p><a href="http://www.metmuseum.org/exhibitions/listings/2012/roentgen">Quelle </a></p>
<p>Doch nicht allein das Äußere vermag zu entzücken. Hinzu kommen feinste Mechaniken, geheime Fächer und noch geheimere Funktionen, die selbst Q − dem Spezialausstatter von James Bond − die Neidesblässe auf die Stirn katapultierte. Doch natürlich durften die über 100.000 Besucher, die die Ausstellung in New York besuchten, nicht eigenhändig ausprobieren, was diese schon zur Herstellungszeit unvorstellbare kostenbaren Möbel alles konnten und bis heute können.</p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/roentgen-Plus.jpg"><img class="alignnone  wp-image-336" title="roentgen Plus" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2013/01/roentgen-Plus.jpg" alt="" width="480" height="533" /></a> <a href="http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultLightboxView/result.t1.collection_lightbox.$TspTitleImageLink.link&amp;sp=10&amp;sp=Scollection&amp;sp=SfilterDefinition&amp;sp=0&amp;sp=0&amp;sp=1&amp;sp=Slightbox_3x4&amp;sp=12&amp;sp=Sdetail&amp;sp=0&amp;sp=F&amp;sp=T&amp;sp=19">Quelle</a></p>
<p>Das Metropolitan Museum fand eine ganz naheliegende Lösung: <a href="http://www.metmuseum.org/exhibitions/listings/2012/Roentgen?vid=24ad0e7e-8fbb-41c3-b9c8-5bc4aba0fc22">Videos</a> demonstrieren die verborgenen Geheimnisse und betören auf einer weiteren Ebene den Museumsbesucher und auch den wehmütig von Weitem auf diese Ausstellung Blickenden. Das Video zum „<a href="http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=direct/1/ResultLightboxView/result.t1.collection_lightbox.$TspTitleImageLink.link&amp;sp=10&amp;sp=Scollection&amp;sp=SfilterDefinition&amp;sp=0&amp;sp=0&amp;sp=1&amp;sp=Slightbox_3x4&amp;sp=12&amp;sp=Sdetail&amp;sp=0&amp;sp=F&amp;sp=T&amp;sp=19">Neuwieder Kabinett</a>“, einem Pultschreibschrank aus dem Berliner Kunstgewerbemuseum,  wurde allein während der Ausstellungsphase über 200.000mal gesehen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/MKikHxKeodA" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vernetztes Kuratieren. Museum, Stadtraum und digitale Zeitreise. Die Heinrich-Hertz-Ausstellung des Deutschen Museums Bonn</title>
		<link>http://openmuseum.de/vernetztes-kuratieren-museum-stadtraum-und-digitale-zeitreise-die-heinrich-hertz-ausstellung-des-deutschen-museums-bonn/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 07:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Museum Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Zeitreise]]></category>
		<category><![CDATA[Forum Wissenschaftskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Openmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetztes Kuratieren]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft im Dialog]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Museum Bonn und openmuseum.de haben die Heinrich Hertz-Ausstellung und ihre digitale Kuratierung auf dem 5. Forum Wissenschaftskommunikation am 4. Dezember 2012 in Dresden vorgestellt. Hier unsere Präsentation:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.deutsches-museum.de/bonn/ausstellungen/ausstellungen-2012/heinrich-hertz/">Deutsche Museum Bonn</a> und <a href="http://openmuseum.de/">openmuseum.de</a> haben die Heinrich Hertz-Ausstellung und ihre digitale Kuratierung auf dem <a href="http://www.wissenschaft-im-dialog.de/wissenschaftskommunikation/forum/forum-2012.html">5. Forum Wissenschaftskommunikation</a> am 4. Dezember 2012 in Dresden vorgestellt.</p>
<p>Hier unsere Präsentation:</p>
<div data-configid="6571161/1191962" style="width: 525px; height: 185px;" class="issuuembed"></div>
<p><script type="text/javascript" src="//e.issuu.com/embed.js" async="true"></script></p>
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		<item>
		<title>Bilder des Tages − Advent 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 23:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[caravaggio]]></category>
		<category><![CDATA[Grimm]]></category>
		<category><![CDATA[Johann Besseler]]></category>
		<category><![CDATA[Karl Friedrich Schinkel]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Märchen]]></category>
		<category><![CDATA[Maya]]></category>
		<category><![CDATA[octopus]]></category>
		<category><![CDATA[Perpetuum Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[surrealisten]]></category>
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		<category><![CDATA[Tritram Shandy]]></category>
		<category><![CDATA[victor hugo]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Amadeus Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Zauberflöte]]></category>

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		<description><![CDATA[24. Dezember 2012 Quelle :: Jacopo Tintoretto, Maria mit Kind und den Evangelisten Markus und Lukas, 1573, Berlin Gemäldegalerie Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes Fest und alles Erfreuliche für das aufsteigende Jahr 2013 Sabria David und Helge David &#8230; <a href="http://openmuseum.de/bilder-des-tages-%e2%88%92-advent-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>24. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/1573_Tintoretto_Maria_Markus_und_Lukas_anagoria.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-299" title="1573_Tintoretto_Maria_Markus_und_Lukas_anagoria" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/1573_Tintoretto_Maria_Markus_und_Lukas_anagoria.jpg" width="682" height="1023" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:1573_Tintoretto_Maria_Markus_und_Lukas_anagoria.JPG">Quelle</a> :: Jacopo Tintoretto, Maria mit Kind und den Evangelisten Markus und Lukas, 1573, Berlin Gemäldegalerie</p>
<p>Wir wünschen Ihnen und Euch ein frohes Fest und alles Erfreuliche für das aufsteigende Jahr 2013</p>
<p>Sabria David und Helge David</p>
<p><span id="more-208"></span><strong>23. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Mozart_magic_flute.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-296" title="Mozart_magic_flute" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Mozart_magic_flute.jpg" width="1025" height="778" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Mozart_magic_flute.jpg&amp;filetimestamp=20051210163928">Quelle</a> :: Karl Friedrich Schinkel, Bühnenprospekt für Mozarts Zauberflöte, 1815. Eine kleine Vorausschau auf das Bild zum morgigen Heiligen Abend.</p>
<p><strong>22. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/MAYA-g-log-cal-D01-Imix.png"><img class="alignnone  wp-image-294" title="MAYA-g-log-cal-D01-Imix" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/MAYA-g-log-cal-D01-Imix.png" width="306" height="287" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:MAYA-g-log-cal-D01-Imix.png&amp;filetimestamp=20051018071535">Quelle</a> :: Nach dem Kalender ist vor dem Kalender. Hier das Maya Schriftzeichen für Tag 1.</p>
<p><strong>21. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/1769_Laurence_Sterne_Tristram_Shandy_v6_p70.jpg"><img class="alignnone  wp-image-292" title="1769_Laurence_Sterne_Tristram_Shandy_v6_p70" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/1769_Laurence_Sterne_Tristram_Shandy_v6_p70.jpg" width="435" height="368" /></a></p>
<p><a href="http://www.google.de/imgres?um=1&amp;hl=de&amp;client=firefox-a&amp;sa=N&amp;tbo=d&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;biw=939&amp;bih=401&amp;tbm=isch&amp;tbnid=GzCXxyV-2X9x9M:&amp;imgrefurl=http://en.wikipedia.org/wiki/File:1769_Laurence_Sterne_Tristram_Shandy_v6_p70.jpg&amp;docid=PBP4jNuuc0FtcM&amp;imgurl=http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/2/28/1769_Laurence_Sterne_Tristram_Shandy_v6_p70.jpg&amp;w=499&amp;h=421&amp;ei=UhrUUOr3MI3LsgbZ2oGYAg&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=4&amp;vpy=68&amp;dur=4709&amp;hovh=206&amp;hovw=244&amp;tx=92&amp;ty=148&amp;sig=101751707555851648494&amp;page=1&amp;tbnh=125&amp;tbnw=129&amp;start=0&amp;ndsp=12&amp;ved=1t:429,r:0,s:0,i:88">Quelle</a> :: Wintersonnenwende − &#8220;Alas, poor Yorick!&#8221; Ab jetzt werden die Buchseiten wieder heller.</p>
<p><strong>20. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/weissenstein.jpg"><img class="alignnone  wp-image-290" title="weissenstein" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/weissenstein.jpg" width="453" height="253" /></a></p>
<p><a href="http://www.ursach.ch/Bessler/bessler.php">Quelle</a> :: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Bessler">Johann Ernst Elias Bessler</a> realisierte zu Beginn des 18. Jahrhunderts einen Menschheitstraum. Er baute ein Perpetuum Mobile. Eigentlich nicht nur eins, sondern gleich mehrere. Einmal angeworfen drehte sich das Rad immer weiter. In einem abgschlossenen Raum sogar über 54 Tage lang. Leider hat er den inneren Bauplan mit ins Grab genommen, noch bevor er zudem von der Windrichtung unabhängige Windmühlen und selbsttätig spielende Orgeln erfunden hatte.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong> zu den Bildern des Tages vom 18. Dezember 2012: <a href="https://www.google.de/webhp?hl=de&amp;tab=iw">das szenische Rotkäppchen Google Doodle von heute</a>.</p>
<p><strong>19. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Pieter_Bruegel_the_Elder_-_The_Fall_of_the_Rebel_Angels_-_Google_Art_Project.jpg"><img class="alignnone  wp-image-288" title="Pieter_Bruegel_the_Elder_-_The_Fall_of_the_Rebel_Angels_-_Google_Art_Project" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Pieter_Bruegel_the_Elder_-_The_Fall_of_the_Rebel_Angels_-_Google_Art_Project.jpg" width="457" height="333" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llensturz">Quelle</a> :: Pieter Bruegel der Ältere, Sturz der gefallenen Engel, 1562, Musées Royaux des Beaux-Arts Brüssel</p>
<p><strong>18. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-282" title="ThRotkaeppchen" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen.jpg" width="175" height="150" /></a> <a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-283" title="ThRotkaeppchen2" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen2.jpg" width="175" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-284" title="ThRotkaeppchen3" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen3.jpg" width="175" height="150" /></a> <a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen4.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-285" title="ThRotkaeppchen4" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/ThRotkaeppchen4.jpg" width="175" height="150" /></a></p>
<p><a href="http://www.hellenicaworld.com/Germany/Stamps/en/GermanStamps1960.html">Quelle</a> :: Wohlfahrtsmarken der Deutschen Bundespost, 1960</p>
<p>Diese Briefmarken haben einen Zusatzwert, nicht nur einen finanziellen. Nein, sie erzählen in vier Bildern eine <a href="http://www.goethe.de/ins/it/lp/prj/gri/rab/ar1/deindex.htm">Geschichte</a>, die jeder sofort erinnert. Nicht nur die &#8220;<a href="http://www.grimms.de/khm/khmhexa.php?zaehlhex=146">Story</a>&#8221; kommt ins Bewusstsein. Es ist eher wie bei Marcel Proust, wenn der <a href="http://drinktank.blogg.de/2004/06/01/prousts-madeleine-neurowissenschaftlich-betrachtet/">Geruch</a> der <del>Madelaine</del> Madeleine in die eigene Kindheit entführt. Wenn der leichte Grusel der wölfischen Geschichte auf die behagliche Erzählsituation stößt, die mit dem Erzählen oder Vorlesen der Märchen verbunden ist (zumindest sein sollte).</p>
<p><strong>17. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/8.jpg"><img class="alignnone  wp-image-279" title="8" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/8.jpg" width="493" height="496" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Israhel_van_Meckenem_the_Younger_-_Morris_Dance_-_WGA14733.jpg">Quelle</a> :: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Israhel_van_Meckenem_der_J%C3%BCngere">Israel van Meckenem</a>, Moriskentanz, spätes 15. Jahrhundert, London British Museum</p>
<p><strong>16. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/index.php_.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-276" title="index.php" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/index.php_.jpeg" width="760" height="408" /></a><a href="http://digitalgallery.nypl.org/nypldigital/id?1697852">Quelle</a> :: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Raoul_Heinrich_Franc%C3%A9">Raoul Heinrich Francé</a>, Die Pflanze als Erfinder, 1920</p>
<p><strong>15. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Canestra_di_frutta_Caravaggio.jpg"><img class="alignnone  wp-image-274" title="Canestra_di_frutta_(Caravaggio)" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Canestra_di_frutta_Caravaggio.jpg" width="389" height="311" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Canestra_di_frutta_%28Caravaggio%29.jpg&amp;filetimestamp=20100528180306">Quelle</a>: Michelangelo Merisi da Caravaggio, Früchtekorb, 1593/94 (?), Öl auf Leinwand, 31 x 47 cm, Pinacoteca Ambrosiana, Mailand</p>
<p><strong>14. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/lochner.jpg"><img class="alignnone  wp-image-272" title="lochner" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/lochner-989x1024.jpg" width="391" height="404" /></a></p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dreik%C3%B6nigsaltar_%28Stephan_Lochner%29">Dreikönigsaltar</a> von Stephan Lochner ist ein Tryptichon, das im Kölner Dom bewundert werden darf. In der Adventszeit ist das Hauptmotiv nicht zu sehen. Das Tryptichon ist zusammengeklappt und zeigt seine Außenseite: Mariä Verkündigung.</p>
<p><a href="http://instagram.com/helge_david">Quelle</a></p>
<p><strong>13. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/content.800.jpg"><img class="alignnone  wp-image-265" title="content.800" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/content.800.jpg" width="424" height="555" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Anatomy-Ambystoma-mexicanum-Humboldt-Zoologie-T12p252.png">Quelle</a> Alexander von Humboldt, Axolotl und ein Theil der Anatomie desselben</p>
<p>Schon beim Artikel fangen die Sonderbarkeiten dieses Tieres an. Heißt es nun DER oder DAS Axolotl? Bekannt ist, dass der vielreisende Universalnaturwissenschaftler <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_von_Humboldt">Alexander von Humboldt</a> 1804 erstmals ein Axolotl − im unbestimmten Artikel ist die Genusfrage viel einfacher − von einer Lateinamerikareise nach Europa brachte. Das Lebewesen hat viele kuriose Eigenschaften. Zum einen befindet es sich in einer Art ewiger Jugend: Ein Axolotl wird zwar geschlechtsreif, durchlebt aber keine Metamorphose zum erwachsenen Molch. Vermutlich verdankt sich dieser Eigenschaft der Dauerjugend, die noch weit kuriosere Eigenschaft: Ein Axolotl kann sich selbst heilen. Teile des Gehirns, das Herz, andere Organe und Gliedmaßen kann der Körper eines Axolotl selbst wiederherstellen. Das klingt nach einer Art Jungbrunnen. Vielleicht galt das Tier deshalb bei den Atzteken als Delikatesse.</p>
<p>Berühmtheit erlangte der, die, das Axolotl jüngst als Symbol für Mashup, Patchwork, Plagiat oder den vom Autor <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Axolotl_Roadkill">überfahrenen</a> Urheber. Aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Weitere Geschichten und Aufzeichnungen von Alexander von Humboldt finden sich in der <a href="http://www.sammlungen.hu-berlin.de/search/?q=alexander+von+humboldt">digitalen Sammlung</a> der Humboldt-Universität zu Berlin.</p>
<p><strong>12. 12. 12</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_twelve_apostles_-_British_Library_Add._MS_59874_Ethiopian_Bible.jpg"><img class="alignnone  wp-image-262" title="The_twelve_apostles_-_British_Library_Add._MS_59874_Ethiopian_Bible" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_twelve_apostles_-_British_Library_Add._MS_59874_Ethiopian_Bible.jpg" width="411" height="451" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_twelve_apostles_-_British_Library_Add._MS_59874_Ethiopian_Bible.jpg?uselang=de">Quelle</a></p>
<p>British Library Add. MS 59874 Ethiopian Bible, Die Zwölf Apostel, 17. Jahrhundert</p>
<p><strong>11. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/steampunk-maschinen-kunst-dampfmaschinen-02-schwarzenberg-geblaese-bergbautechnik.jpg"><img class="alignnone  wp-image-259" title="steampunk-maschinen-kunst-dampfmaschinen-02-schwarzenberg-geblaese-bergbautechnik" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/steampunk-maschinen-kunst-dampfmaschinen-02-schwarzenberg-geblaese-bergbautechnik.jpg" width="424" height="594" /></a></p>
<p><a href="http://www.pictokon.net/bilder/2008-11-bilder-fotos/steampunk-maschinen-kunst-dampfmaschinen-02-schwarzenberg-geblaese-bergbautechnik.html">Quelle</a></p>
<p>Was hätten sich die Bechers gefreut: Das Schwarzenberggebläse der Fundgrube Himmelreich in Freiberg/Erzgebirge von1831 ist ein wasserradgetriebenes Hochofengebläse.</p>
<p><strong>10. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/603px-Meydenbauer_Franzoesischer_Dom.jpg"><img class="alignnone  wp-image-253" title="603px-Meydenbauer_Franzoesischer_Dom" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/603px-Meydenbauer_Franzoesischer_Dom.jpg" width="477" height="475" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Meydenbauer_Franzoesischer_Dom.jpg?uselang=de">Quelle</a> | Courtesy of Prof. Albertz, Technical University of Berlin</p>
<p>Nein, dies ist kein Smartphone-Instagram-Foto, sondern eine Aufnahme aus dem Jahr 1882 von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Albrecht_Meydenbauer">Albrecht Meydenbauer</a> (1834−1921). Meydenbauer gilt als Begründer der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Photogrammetrie">Photogrammetrie</a>. Photogrammetrische Aufnahmen sind hoch aufgelöst und haben eine genau definierte Geometrie. Anhand dieser zweidimensionalen Architektur-Aufnahmen sind so exakte dreidimensionale Rekonstruktionen von Gebäuden möglich. Diese des Französischen Dom in Berlin diente zur Wiederherstellung der im 2. Weltkrieg beschädigten Kirche. Es werden auch Meydenbauers Aufnahmen sein, die der umstrittenen Rekonstruktion des Berliner Stadtschlosses zugrunde liegen würden.</p>
<p><strong>9. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/American-Gothic-with-models.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-250" title="American Gothic with models" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/American-Gothic-with-models.jpg" width="400" height="306" /></a></p>
<p><a href="http://tywkiwdbi.blogspot.de/2011/02/models-for-american-gothic.html">Quelle</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_Gothic">American Gothic</a> ist eine Ikone der amerikanischen Malerei. Grant Wood malte es 1930. Seine Schwester und sein Zahnarzt des Malers standen Modell.</p>
<p><strong>8. Dezember 2012</strong><br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/5bqu6YsQocU" height="315" width="420" frameborder="0"></iframe></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5bqu6YsQocU">Quelle</a></p>
<p>Eadweard Muybridge, Buffalo running, 1883</p>
<p><strong>7. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Vuillard8.jpg"><img class="alignnone  wp-image-246" title="Vuillard8" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Vuillard8.jpg" width="413" height="519" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Vuillard8.JPG&amp;filetimestamp=20100228105924">Quelle</a></p>
<p>Eduard Vuillard, Théodore Duret mit Katze, 1912, National Gallery of Art, Washington DC</p>
<p>Für alle Freunde des #Catcontent und der #Kunst empfehle ich das Blog catplus.de mit der schönen Sparte &#8220;<a href="http://www.catplus.de/die-katze-in-der-kunst-a-f/">Die Katze in der Kunst</a>&#8220;.</p>
<p>*************************************************************************</p>
<p><strong>6. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Atomicclock.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-244" title="Atomicclock" alt="Atomuhr" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Atomicclock.jpg" width="340" height="226" /></a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Atomicclock.jpg&amp;filetimestamp=20050409094705">Quelle</a></p>
<p>Heute vor 66 Jahren präsentierte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Willard_Frank_Libby">Willard Frank Libby</a> die erste Atomuhr. Seitdem kommen Nikolaus und Knecht Ruprecht immer pünktlich. Libby selbst erhielt späterhin noch den Nobelpreis, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p><strong>5. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_binding_of_the_future_Tubes_De_Luxe.jpeg"><img class="wp-image-238 alignnone" title="The_binding_of_the_future_(Tubes_De_Luxe)" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_binding_of_the_future_Tubes_De_Luxe.jpeg" width="179" height="153" /></a><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_Author_exploiting_his_own_works.jpeg"><img class="wp-image-239 alignnone" title="The_Author_exploiting_his_own_works" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/The_Author_exploiting_his_own_works.jpeg" width="146" height="244" /></a><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Phonographic_literature_for_the_Promenade.jpeg"><img class="alignnone  wp-image-240" title="Phonographic_literature_for_the_Promenade" alt="" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/Phonographic_literature_for_the_Promenade.jpeg" width="158" height="182" /></a></p>
<p><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:The_End_of_Books_-_page_226b.jpg?uselang=de">Quelle</a>: Illustration by Albert Robida, for « The End of the Books » by Octave Uzanne, published in <em>Scribner&#8217;s Magazine</em>, vol. 16, no 2, August 1894, p. 226</p>
<p>Der Abgesang des gedruckten Buches begann schon Ende des 19. Jahrhunderts. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Octave_Uzanne">Octave Uzanne</a>, ein französischer Bibliophiler, sah das Buch schon durch die Wachswalze von Edison abgelöst. Der Autor vertrieb hier bereits sein eigenes Werk auf direktem Wege und auch das portable Hörbuch ahnte Uzanne voraus.108 Jahre später hat sich nur die Wachswalze als Technologie überholt. Die Diskussionen um Gedrucktes, Verlage und Digitales haben sich seither kaum verändert.</p>
<p>**********************************************************************************</p>
<p><strong>4. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121204-121951.jpg"><img class="alignnone " alt="20121204-121951.jpg" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121204-121951.jpg" width="482" height="482" /></a></p>
<p>Canaletto like Instram-Foto, heute Vormittag in Dresden aufgenommen.</p>
<p>*********************************************************************************</p>
<p><strong>3. Dezember 2012</strong></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-182606.jpg"><img class="aligncenter" alt="20121203-182606.jpg" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-182606.jpg" width="392" height="500" /></a></p>
<p>Letzten Samstag im Bode-Museum entdeckt.</p>
<p>********************************************************************************</p>
<p><strong>2. Dezember 2012 − 1. Advent</strong></p>
<div id="attachment_219" class="wp-caption alignleft" style="width: 451px"><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/John_William_Waterhouse_-_I_am_half-sick_of_shadows_said_the_lady_of_shalott.jpg"><img class=" wp-image-219" title="John_William_Waterhouse_-_I_am_half-sick_of_shadows,_said_the_lady_of_shalott" alt="John William Waterhouse, I am half-sick of shadows said the lady of shalott, 1916" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/11/John_William_Waterhouse_-_I_am_half-sick_of_shadows_said_the_lady_of_shalott.jpg" width="441" height="605" /></a><p class="wp-caption-text">John William Waterhouse, I am half-sick of shadows, said the Lady of Shalott, 1916</p></div>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:John_William_Waterhouse_-_I_am_half-sick_of_shadows,_said_the_lady_of_shalott.JPG">Quelle</a></p>
<p><strong>*******************************************************************************<br />
</strong></p>
<p><strong>1. Dezember 2012</strong></p>
<div>
<dl id="attachment_3422">
<dt><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2012/11/victor_hugo-octopus_with_the_initials_v_h.jpg"><img title="victor_hugo-octopus_with_the_initials_v_h" alt="Victor Hugo, Octopus, ca. 1866, Tinte auf Papier" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2012/11/victor_hugo-octopus_with_the_initials_v_h.jpg" width="351" height="492" /></a></dt>
<dd>Victor Hugo, Octopus mit den Initialen VH, ca. 1866, Tinte auf Papier, Bibliothèque Nationale de Paris, France</dd>
</dl>
</div>
<p><a href="http://bittleston.com/artists/victor_hugo/">Quelle</a></p>
<p>Victor Hugo zeichnete. Oft aus zufällig entstandenen Formen, die er dann weiterführte. Die Surrrealisten um André Breton kannten seine Zeichnungen und haben ihn sogleich als Ahnherrn gekapert. Und so Unrecht hatten sie nicht: Der hier gezeigte Kopffüßler ist sogleich das Metabbild seiner selbst: Ein Tintenfisch aus Tinte gezeichnet, zeigt Hugos Initialen und verweist auf den mit Tinte schreibenden Schriftsteller.</p>
<p>Zeichnungen von Victor Hugo sind in der bis zum 20. Januar 2013 laufenden Ausstellung <a href="http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=1463">&#8220;Schwarze Romantik&#8221; im Städel</a> zu bewundern.</p>
<p>Unsere Bilder des Tages zum Advent der vergangenen Jahre finden Sie unter <a href="http://www.text-raum.de/">http://www.text-raum.de/</a> :: <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/adventskalender-bilderratsel">2009</a> und <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/bilder-des-tages-%E2%88%92-advent-2010">2010</a> und <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/bilder-des-tages-%E2%88%92-advent-2011">2011 </a></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-150229.jpg"><img class="alignnone size-full" alt="20121203-150229.jpg" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-150229.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-142135.jpg"><img class="alignnone size-full" alt="20121203-142135.jpg" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121203-142135.jpg" /></a></p>
<p><a href="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121204-1214422.jpg"><img class="alignnone size-full" alt="20121204-121442.jpg" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/12/20121204-1214422.jpg" /></a></p>
<table class="toccolours vevent" cellpadding="4">
<tbody>
<tr style="vertical-align: top;">
<td>
<div class="description fr" lang="fr" style="direction: ltr;"><span class="description"><span class="language fr" title="Français"><strong>:</strong></span> <em>Théodore Duret</em> 95&#215;75 cm, huile sur carton</span></div>
</td>
</tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<td id="fileinfotpl_date" style="background: #ccf; text-align: right; padding-right: 0.4em; width: 15%; font-weight: bold;">Datum</td>
<td>1912</td>
</tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<td id="fileinfotpl_src" style="background: #ccf; text-align: right; padding-right: 0.4em; width: 15%; font-weight: bold;">Quelle</td>
<td>National Gallery of Art, Washington, DC</td>
</tr>
<tr style="vertical-align: top;">
<td id="fileinfotpl_aut" style="background: #ccf; text-align: right; padding-right: 0.4em; width: 15%; font-weight: bold;">Urheber</td>
<td>
<div class="vcard">
<table class="toccolours collapsible collapsed" style="direction: ltr; text-align: left; border-collapse: collapse; background: #f0f0ff; border: 1px solid #aaa;" cellspacing="0" cellpadding="2">
<tbody>
<tr valign="top">
<th style="background-color: #e0e0ee; font-weight: bold; border: 1px solid #aaa;" colspan="4"><span class="fn" id="creator"><a class="extiw" title="de:Édouard Vuillard" href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%89douard_Vuillard">Édouard Vuillard</a></span></th>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview zur vernetzten Kuratierung</title>
		<link>http://openmuseum.de/interview-zur-digitalen-kuratierung/</link>
		<comments>http://openmuseum.de/interview-zur-digitalen-kuratierung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 12:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[culturecaching]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Kuratieren]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Openmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtraum]]></category>

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		<description><![CDATA[Bettina Minder von der Hochschule Luzern hat mich vor einiger Zeit zu den Möglichkeiten des vernetzten Kuratierens am Beispiel der Heinrich Hertz Ausstellung im Deutschen Museum Bonn interviewt. Auszüge des Skype-Interviews:]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hslu.ch/d-person.htm?id_person=1012258&amp;id_teilschule=25649&amp;row=0">Bettina Minder</a> von der Hochschule Luzern hat mich vor einiger Zeit zu den Möglichkeiten des vernetzten Kuratierens am Beispiel der <a href="http://openmuseum.de/walking-through-time-culturecaching-stadttour-und-digitales-co-kuratieren-zur-heinrich-hertz-ausstellung-im-deutschen-museum-bonn/">Heinrich Hertz</a> Ausstellung im <a href="http://www.deutsches-museum.de/bonn/ausstellungen/ausstellungen-2012/heinrich-hertz/">Deutschen Museum Bonn</a> interviewt.</p>
<p>Auszüge des Skype-Interviews:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/47233231?title=1&amp;byline=1&amp;portrait=1" frameborder="0" width="500" height="283"></iframe></p>
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		<title>Museen im Medienwandel: Der digitale Kurator</title>
		<link>http://openmuseum.de/museen-im-medienwandel-der-digitale-kurator-2/</link>
		<comments>http://openmuseum.de/museen-im-medienwandel-der-digitale-kurator-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Kurator]]></category>
		<category><![CDATA[Museen]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Openmuseum]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Präsentation vom stARTcamp Köln #sck12 am 14. September 2012. Museen im Medienwandel: Der digitale Kurator from Helge_David Den Audiopodcast zum Parallelhören der Session inklusive der anschließenden Diskussion hat Droid Boy aufgenommen. Auf dem Blog http://startcampk.posterous.com/ (mit Umzugsambitionen zu WordPress &#8230; <a href="http://openmuseum.de/museen-im-medienwandel-der-digitale-kurator-2/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Präsentation vom stARTcamp Köln #sck12 am 14. September 2012.</p>
<p><iframe style="border: 1px solid #CCC; border-width: 1px 1px 0; margin-bottom: 5px;" src="http://de.slideshare.net/slideshow/embed_code/14345756" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="597" height="486"></iframe></p>
<div style="margin-bottom: 5px;"><strong> <a title="Museen im Medienwandel: Der digitale Kurator" href="http://de.slideshare.net/Helge_David/museen-im-medienwandel-der-digitale-kurator" target="_blank">Museen im Medienwandel: Der digitale Kurator</a> </strong> from <strong><a href="http://de.slideshare.net/Helge_David" target="_blank">Helge_David</a></strong></div>
<p>Den <a href="http://www.mogandi.de/droidboy_sonderpodcast_sck12_digitaler_kurator.mp3">Audiopodcast</a> zum Parallelhören der Session inklusive der anschließenden Diskussion hat <a href="http://www.droid-boy.de/?p=3039">Droid Boy</a> aufgenommen.</p>
<p>Auf dem Blog <a href="http://startcampk.posterous.com/">http://startcampk.posterous.com/</a> (mit Umzugsambitionen zu WordPress <img src='http://openmuseum.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  gibt es die ausführliche Dokumentation zum stARTcampK #sck12.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Crowdfunder und Erfinder von Street View: John Ogilby</title>
		<link>http://openmuseum.de/crowdfunder-und-erfinder-von-street-view-john-ogilby/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Sep 2012 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kabinett]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[ogilby]]></category>
		<category><![CDATA[street view]]></category>

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		<description><![CDATA[John Ogilby. Wer ist John Ogilby? Es ist die große Zeit der Umbrüche in London. Die letzte große Pest war gerade vorüber. Der Sommer des Jahres 1666 war heiß und trocken − der große Brand wird vier Fünftel der City &#8230; <a href="http://openmuseum.de/crowdfunder-und-erfinder-von-street-view-john-ogilby/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>John Ogilby. Wer ist John Ogilby?</p>
<p>Es ist die große Zeit der Umbrüche in London. Die letzte große Pest war gerade vorüber. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Brand_von_London#Verlauf">Der Sommer des Jahres 1666 war heiß und trocken</a> − der große Brand wird vier Fünftel der City of London zerstören. John Ogilby verliert sein Haus und den Großteil seines Besitzes. Der über 60jährige fängt neu an.</p>
<p>John Ogilby ist Pionier des Crowdfundings und Erfinder von Street View. Schon vor 350 Jahren nutzte Ogilby ein Verfahren, um seine teuren und aufwändig illustrierten Übersetzungen antiker Klassiker vorzufinanzieren: die Subskription. Sie funktioniert im Prinzip wie heutiges Crowdfunding. Für ein Projekt wurden die nötigen Mittel im Vorhinein bei Fans, Freunden und Followern eingesammelt. Sie erhielten dann als Dankeschön den vorfinanzierten Band. Nicht selten wurden die Namen der edelsten Spender im Opus auf einer eigenen Ehrenseite benannt.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ogilby">John Ogilby</a> war ein Multitalent: Tänzer bis sein Bein erlahmte, Übersetzer, Dichter, Theaterdirektor, königlicher Zeremonienmeister, Verleger und in seinem letzten Leben genialer Kartograph.</p>
<div id="attachment_156" class="wp-caption alignnone" style="width: 594px"><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Ogilby_-_The_Road_From_LONDON_to_the_LANDS_END_%281675%29.jpg&amp;filetimestamp=20090920165443"><img class=" wp-image-156 " title="Ogilby_-_The_Road_From_LONDON_to_the_LANDS_END_(1675)" src="http://openmuseum.de/wp-content/uploads/2012/09/Ogilby_-_The_Road_From_LONDON_to_the_LANDS_END_1675-1024x739.jpg" alt="" width="584" height="421" /></a><p class="wp-caption-text">John Ogilby, The Road From London to the Lands End (1675)</p></div>
<p>1675 erschien sein Straßenatlas <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/John_Ogilby#Britannia">Britannia</a> mit 100 Streifenkarten − strip maps −, die die wichtigsten Verbindungsstraßen des englischen Königreiches darstellten. Das Revolutionäre an diesen Karten ist ihr lineares Abgehen des realen Weges. Wie bei Street View und den gängigen digitalen Karten heute gehen die Streifen von Ogilgy die reale Wegstrecke nach. Sie zeigen nicht den gesamten geografischen Kontext, sondern den des Reisenden. Abgebildet sind die wichtigsten Wegmarken, Flüsse, Städte, Berge. Windrosen auf jedem Streifen geben die Nordrichtung vor. Alles, was der Orientieruing dient, wird benannt. Ein erstes Navi mit 100 Karten: kopierbar, aber unnachahmlich. Heute sind die Streifenkarten meist vertont: &#8220;an der nächsten Kreuzung links abbiegen &#8230;&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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