Museen im Medienwandel: Der digitale Kurator

Meine Präsentation vom stARTcamp Köln #sck12 am 14. September 2012.

Den Audiopodcast zum Parallelhören der Session inklusive der anschließenden Diskussion hat Droid Boy aufgenommen.

Auf dem Blog http://startcampk.posterous.com/ (mit Umzugsambitionen zu WordPress :-) gibt es die ausführliche Dokumentation zum stARTcampK #sck12.

Walking through time. Culturecaching-Stadttour und digitales Co-Kuratieren zur Heinrich Hertz Ausstellung im Deutschen Museum Bonn

Meine Präsentation von der MAI-Tagung des LVR im Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig, 21./22. Mai 2012

Helge David MAI-Tagung 2012

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Eine Reise durch Zeit und Raum. Die Ausweitung des Museums ins Digitale

Culturecaching-Stadttour und digitales Co-Kuratieren zur Heinrich Hertz Ausstellung im Deutschen Museum Bonn

Meine Präsentation zur Tagung “aufbruch. museen und web 2.0″ #mukomuc und zum stARTcamp München #scmuc12 − 21./22. April 2012:

Im Museum der Möglichkeiten: The Extension of Art

Die Grenzen verschwimmen. Wo ein Museum anfängt oder aufhört ist keineswegs an seine Architektur gebunden. Kunst kann in den Stadtraum hineinreichen und auch wieder zu Museum zurückführen.

Diesen Sommer trug die Schirn, Kunst ganz lebendig in den Stadtraum von Frankfurt am Main. Playing the City waren Kunstaktionen im öffentlichen Raum.

In Bonn luden das Fringe Ensemble gemeinsam mit den Theater Bonn zum Wirklichkeitstest. Bei Performances an verschiedenen Orten der Stadt konnte sich beteiligen, wer wollte und somit selbst zum Künstler und Kunstwerk werden.

Kunst, Kommunikation und Irritation fördern die Neugier. Und neugierige Menschen gehen auch ins Museum oder ins Theater.

Beim stARTcamp11 in Köln habe ich einige Beispiele vorgestellt, wie Kunst mit einfachen digitalen Mitteln im Museum transmedial erweitert werden und eine wechselseitige Beziehung mit dem Stadtraum eingehen kann. Alles via Smartphone.

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Apps and Arts: mobile Anwendungen im/um/zum Museum

Ende Januar 2011 war es soweit: Apple verkündete stolz den Download der 10.000.000.000 App (in Worten: zehn Milliarden) in Apples eigenen App-Store. All die anderen Apps für Android und die weiteren Betriebssysteme nicht einmal mitgezählt. Statistisch gesehen besitzt also jeder Mensch auf der Erde annähernd zwei iPhone-Apps. Laut Bitkom wurden allein 2010 in Deutschland 900.000.000 Apps heruntergeladen. Ein Ende dieses Booms ist derzeit nicht abzusehen.

Apps − kurz für Applications − sind kleine Programme, die viele verschiedene Aufgaben erfüllen und die Smartphones zu einer Art digitalem Schweizer Taschenmesser mit Lautsprecherfunktion werden lassen. Mehr als 300.000 verschiedene Apps werden im App-Store angeboten. Zwar sind sie kein Rettungsanker für auslaufende Geschäftsmodelle, aber richtig eingesetzt sind es nützliche Programme, die speziell für konkrete Aufgaben entwickelt werden und ein ganz erstaunliches und vielfältiges Potential bergen. Gerade für Kunst, Kultur und Museen. So trage ich Meisterwerke aus dem Louvre, dem MoMA, der National Gallery, der Hermitage und dem Grünen Gewölbe via App immer als digitale Verlockung auf meinem Smartphone bei mir. Ein schönes Gefühl und mit jedem Blick in die Apps, bin ich versucht, mir ein Ticket nach Paris, New York, London, St. Petersburg oder Dresden zu lösen.

Apps, ups and downs

Eine Reise in die Welt der Kunst-Apps lohnt sich. Allein um zu sehen, wie vielfältig sie genutzt werden. Weiterlesen